In Indien muss das Konzept der Hochschulbildung noch umgesetzt werden. Die Universitätsausbildung feiert ein Comeback, diesmal jedoch mit einem Unterschied. Die Studenten sind Top-Manager und Führungskräfte. Sie werden diese linken Standorte wieder besuchen. Unternehmen möchten, dass ihr Top-Manager über die aktuellen Markttrends informiert wird und nicht zurückgelassen wird.

Ziel dieser Executive Learning-Programme ist es, Führungskräften aus Regierung und Unternehmen eine realistische, praktische und Führungsausbildung zu bieten. Das ist relevant für ihre persönlichen und beruflichen Ziele. Unternehmen weltweit glauben, dass sie durch das Sponsern dieser Programme den mentalen Horizont ihrer Führungskräfte schärfen können.

Executive Education-Programme helfen Unternehmen dabei, intelligentere Arbeitskräfte mit einer hohen Technologieabsorptionsrate zu schaffen. Diese Programme bieten Managern viel Spielraum für Wachstum. Der indische Markt, der als einer der größten der Welt gilt, sollte diese Gelegenheit nicht verpassen. Das Konzept der Universitätsausbildung und von Unternehmen gesponserte Programme, die in Indien noch nicht aufgeholt haben.

Während jedes Unternehmen seinen Kurs für Führungskräfteentwicklungsprogramme, Workshops und Seminare anbietet, ermutigen nur wenige seine Führungskräfte, eine Pause einzulegen und zur B-Schule zu gehen. Mathew, Personalmanager bei The Oberoi, sagt: "Die meisten Unternehmen sind nicht in der Lage, ihre Führungskräfte und Manager auf mittlerer Ebene an B-Schulen zu schicken. Es besteht die Befürchtung, dass sie zu derselben Organisation zurückkehren oder nicht."

Daher suchen Unternehmen in Indien nach kürzeren und intensiveren Programmen im Vergleich zu einem langen MBA oder Diplom. Unternehmen haben auch die Möglichkeit, nur bestimmte geschäftliche Probleme anzusprechen. Daher werden die kürzeren und spezifischen Kurse einiger Institute immer beliebter. Die Fälle von Unternehmen, die die Beschäftigung für einen Langzeitkurs sponsern, sind jedoch sehr selten.

Die Wahl der Bildungsplattform hängt von den Entwicklungsbedürfnissen und Systemlücken ab. Unternehmen müssen diese Unterschiede identifizieren und das richtige Medium auswählen. Die Universitätsausbildung bietet den Beschäftigten jedoch ein breiteres Spektrum, das im Umgang mit unterschiedlichen Situationen hilfreich sein wird. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass sich die funktionalen Realitäten manchmal von denen auf dem Campus unterscheiden, aber auf dem Campus untersucht werden. Die Fakultät sollte diesen Situationen also lebendiger sein.

Experten glauben, dass die Zusammenarbeit von Unternehmen und Bildungseinrichtungen erforderlich ist, um diese Kurse zu entwickeln. Dann ist es soweit. Wir werden sehen, wie sich der Top-CEO mit nervösen Studenten an den Instituten mischt. Der Lernprozess ist ein nie endender.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein